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E-WERKBUCH
Strategisches Marketing
  INHALT
Trust & Confidence Marketing
 
   
 
  Part 1
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Trust & Confidence Marketing ist ein universelles strategisches Konzept. Es führt durch Überzeugungskraft. Es überzeugt durch geschlossene Argumentationsfiguren. Das vermittelt schlüssig die Strategie und fördert Identitätsprozesse. Die Idee wurde in mehrjähriger Arbeit mit Dienstleistungsunternehmen entwickelt. Sie basiert neben Erfahrungen mit Unternehmen von 40 bis 400.000 Mitarbeitenden auf der Auswertung von zahlreichen Public Relations-Kampagnen und wissenschaftlichen Studien sowie aktueller Forschungsliteratur. Das Konzept hat sich bei Vorträgen, Meetings und Workshops für Führungskräfte gut bewährt. Es ermöglicht das Vermitteln komplexer Rahmenbedingungen.
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  Part 2
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Die Beziehungstreppe: awareness, interest, identification, relationship und committment. Sie besagt, dass jede Werbung Aufmerksamkeit, Interesse und den Wunsch dazu zu gehören auslösen soll. Der Fokus liegt deutlich auf dem Beziehungsaspekt.
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  Part 3
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Die Botschaft: Ziel aller Marketingstrategien ist es, Wahrnehmung bei potenziellen Kunden zu erreichen, d. h. einen Weg in ihr Bewusstsein zu finden. Die entsprechende Taktik dazu ist die Entwicklung eines Wettbewerbsvorteils, der nicht in der Dienstleistung selbst, sondern in ihrem zusätzlichen Wert (Added Value) oder in einer ganz besonderen anderen, neuen Perspektive liegen kann.
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  Part 4
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Ziele und Irrwege: Wertschöpfungskette - die Basis der Wertschöpfungskette ist Vertrauen. Von der Wahrnehmung des Anbieters zum empfundenen Respekt durch den Kunden. Es werden qalitative Beziehungsstufen dargestellt.
Slides: 22 gestaltete Folien Microsoft-PowerPoint®
 
   
 
  Part 5.0
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Für eine analytische Betrachtung der komplexen Beziehungen eines Unternehmens zu seinen relevanten Welten - innen wie außen - werden erschiedene Schnittstellen und Netzwerk-Modelle gezeigt.
Slides: 28 gestaltete Folien Microsoft-PowerPoint®
 
  Part 5.1
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Die Marke - Wahrnehmung und Wirkung. " Wir waren eine BMW-Familie" oder " wir waren eine Krupp-Familie". Solche Bilder funktionieren nur, wenn ihr Bedeutungsgehalt von anderen geteilt werden kann, wenn er also als Konstrukt im eigenen Selbst gespeichert vorliegt. Bei drei Fernsehprogrammen war es für Menschen
noch leicht, sich über Gesehenes auszutauschen. Der Mensch im dritten Jahrtausend hat insofern ein Kommunikationsproblem.
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  Part 5.2
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Bedürfnisse und Wünsche: Marketing ist ein sozialer und ein Management-Prozess des Austausches von Produkten zwischen Gruppen und individuell über gegenseitige Zufriedenheit. Wesentliche Leistungstreiber sind Bedürfnisse, Wünsche und die Nachfrage. Die kulturelle Konzeption des Wünschenswerten wird dargestellt.

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  Part 6
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Kultureller Wandel und Unternehmenskultur: Die Positionierung eines Unternehmens über seine Ethik und Kultur wird durch seine informellen Strukturen geprägt. Kultureller Wandel ist die freiwillige Synchronisation von Individual- und Gruppeninteressen mit den Zielen des Unternehmens.
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  Part 7
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Unternehmensethik: Ethikprogramme operationalisieren Verhaltensrichtlinien und gewährleisten durch Trainingsprogramme und Audits deren Verwirklichung. Es geht um die übergeordnete Orientierung und ihre Vermittlung bzw. Umsetzung des eigenen Handelns, stets in Bezug auf gesellschaftliche Umwelten bzw. Interessenpartner.
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  Part 8
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Von Zielgruppen und Menschen: Menschen differenzieren sich voneinander zunehmend weniger durch formale soziodemographische Merkmale wie Geschlecht oder Altersunterschied, als vielmehr durch Zugehörigkeit zu bestimmten Lebensstilgruppen.
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  Part 9
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Gemeinsame Werte. Von der Wahrnehmung des Anbieters zum empfundenen Respekt des Kunden. Modern ist nicht haltlos, ist nicht beliebig. Modernes Marketing ist wie moderne Menschen: es orientiert sich an Werten.
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  Part 10
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Die Orientierung: Es gibt einen neuen gesellschaftlichen Bedarf nach Orientierung. Er resultiert aus dem hohen Stellenwert gesellschaftsbezogener neuer Werte. Im Übergang von der nationalen Industriegesellschaft in die globale Informationsgesellschaft entwickeln sich neue Akteure und Gestalter menschlicher Realität. Damit wirken sekundär handelnde Institutionen und Organisationen auf das primär handelnde Individuum.

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  Part 11
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Die Wiederentdeckung des Menschen: Waren-Produktion versus Sinn-Produktion. Individualisierung versus Gesellschaft. In der Reichweite von Werten als langfristig leitendes Element kann ein machtvolles Instrument liegen, augenblickliches Unvermögen zu kompensieren und somit Wunsch und Wirklichkeit wieder zu harmonisieren. Prinzip Hoffnung: Zuversicht und Motivation durch Teilhabe.

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  Part 12
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Wertorientierung: Geteilte Wertorientierungen sind konstitutiv für soziale Systeme. Geteilte Werthaltungen sind Schnittstellen zwischen dem einzelnen, der Familie, der Gruppe, Commander Gesellschaft und den Unternehmen, mit denen sie in Beziehung treten. Geteilte Wertorientierungen als gemeinsame Basis für allgemein gültige Verhaltensstandards sind heute bei multikulturellen Teams, Gesellschaften und Märkten unverzichtbar.
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  Part 13
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Befindlichkeiten: Beschwerdemanagement ist proaktives Beziehungsmanagement. Wenn Reklamationen seitens des Kunden ausbleiben, hat sich die Beziehung bereits verschlechtert. Die fehlende Offenheit im Umgang miteinander ist ein Zeichen mangelnden Vertrauens und sich verschlechternder Beziehungen. Von Beziehungen können Unternehmen nur profitieren, wenn sie zuvor in sie investieren.

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  Part 14
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Botschaft und Symbol: Zur Funktion der Marke. Beispiele von Botschaften und Geschichten. Störende Faktoren beim Beziehungsaufbau.
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  Part 15
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Positionierung über Sinn: Jede Organisation ist durch ihre Werte und Handlungen sowie Leistungen gesellschaftlich positioniert. Für die Ansprache der Zielgruppe sollten deren Werte, Wünsche und Interessen mit den Werten, Wünschen und Interessen des Anbieters harmonisiert werden. Bedürfnisse und Wünsche des Kunden nach Wertorientierung, nach Spiritualität und Wahlverwandtschaften sind zu respektieren.

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  Part 16
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Das Wirklichkeitskonstrukt: Gesellschaftlich senden wir immer mehr Informationen und bekommen immer weniger Feedback. Die Positionierung im strategischen Marketing erfolgt nicht im Markt, sondern in den Köpfen der potenziellen Kunden.
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  Part 17
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Nimbus der Marke: Den Nimbus transportiert die Botschaft. Der Nimbus entsteht im Kopf des potenziellen Partners eines Unternehmens. Der Nimbus besteht aus taktischen Elementen, die langfristig generalisiert werden.
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Quelle der Abbildungen:
E-WERKBUCH Präsentationen